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BIS ZUM START

Hendrik Pfeiffer stellt neuen Guinness World Record beim VIVAWEST-Marathon auf und siegt über die Halbmarathondistanz

Sunday den 27. May 2018

- Elias Sansar Sieger des 6. VIVAWEST-Marathon, Dioni Gorla gewinnt bei den Frauen
- Über 1.200 dem Bergbau verbundene Läufer würdigen Verdienste des deutschen Steinkohlebergbaus beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“
- 9.515 Teilnehmern bedeuten neuen Anmelderekord

- Über 100.000 Zuschauer entlang der Strecke

Ruhrgebiet. Deutschlands Topläufer Hendrik Pfeiffer hat beim VIVAWEST-Marathon in der Zeit von 1:12:47 Stunde einen neuen Guinness World Record für den schnellsten Halbmarathon im Business-Anzug aufgestellt. Zuvor lag dieser bei 1:18:10 Stunde.
Pfeiffer sicherte sich damit gleichzeitig den Sieg über die Halbmarathondistanz. Bei hochsommerlichen Temperaturen kühlte sich der 25-Jährige auf der abwechslungsreichen Strecke durch das Ruhrgebiet, vorbei an den Zechen Zollverein und Nordstern, immer wieder mit Eis ab, um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. „Im Anzug zu laufen, so eine Hitze zu erleben, das habe ich noch nie gemacht und es war eine absolute Grenzerfahrung. Ich hatte das Gefühl, in einer Badewanne zu sein und dann noch mit Höchstleistung hätte schwimmen müssen. Es war total anstrengend und ich bin überglücklich, dass ich den Rekord so deutlich geknackt habe. Das war schon ein spezielles Erlebnis“, sagte Pfeiffer direkt nach dem Zieleinlauf in Gelsenkirchen. Mit dem Lauf im Anzug wollte er die Symbiose zwischen Sport und Beruf und der dualen Karriere repräsentieren. „Angesichts der geringen staatlichen Förderung im Laufsport könnte dieses Modell vielleicht auch andere Unternehmen und Athleten dazu inspirieren, einen ähnlichen Weg zu gehen“, so Pfeiffer. Hendrik Pfeiffer, der in unmittelbarer Nähe zum Startbereich wohnt, kann sich ab sofort weltweit schnellster Läufer im Anzug über die Halbmarathondistanz nennen. Hinter Pfeiffer lief David Schönherr (LSF Münster) in 1:14:21 Stunde auf Rang 2, gefolgt von Simon Dahl (Bunerts Laufladen) in der Zeit 1:14:43 Stunde.

Elias Sansar Sieger über die Marathondistanz
Elias Sansar (Detmold) konnte seinen Titel aus dem Jahr 2016 zurückerobern, nachdem er im vergangenen Jahr Zweiter wurde. In 2:26:16 Stunden siegte er vor Tilahun Babsa (Spiridon Frankfurt) in 2:28:31 Stunden und Nikki Johnstone (Großbritannien) in 2:28:44 Stunden. Sansar blieb damit 19 Sekunden hinter dem Streckenrekord von Florian Neuschwander aus dem Premierenjahr des VIVAWEST-Marathons 2013. „Wir sind zwar auch hohe Temperaturen gewöhnt, aber hinten raus war es schon anstrengend. Umso glücklicher bin ich, dass ich gewonnen habe. Das Feld war sehr ausgeglichen und wir waren lange mit fünf, sechs Läufern eng beieinander. Mir hat es unheimlich Freude gemacht, beim VIVAWEST-Marathon wieder dabei zu sein“, sagte Sansar im Ziel.

Dioni Gorla gewinnt bei den Frauen

Eine Düsseldorferin hat sich den Sieg bei den Frauen im Ruhrgebiet erlaufen. Dioni Gorla vom ART Düsseldorf setze sich in 3:00:36 Stunden vor der Dortmunderin Angela Mösch (3:05:31 Stunden, LG Deiringsen) und der Titelverteidigerin Sigrid Bühler vom LAZ Puma Rhein-Sieg (3:15:15 Stunden) durch.

Über 1.200 dem Bergbau verbundene Läufer würdigen Verdienste des deutschen Bergbaus beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“

Es war der erwartete, emotionale Höhepunkt des diesjährigen VIVAWEST-Marathons. Der „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ mit über 1.200 bergbauverbundenen Teilnehmern am Start des Bergwerks Prosper Haniel II in Bottrop. Auf einer knapp elf Kilometer langen Strecke durch Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen liefen die Teilnehmer bis zur Zeche Nordstern, wo sie gebührend von hunderten Zuschauern und dem Ruhrkohle-Chor empfangen wurden. Der 70 Mann starke Chor hatte zuvor im Marathon-Startbereich in Gelsenkirchen noch das Steigerlied mit den Läufern und Zuschauern gesungen. Als Sieger des „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ lief in der Zeit von 40:20 Minuten Matthies Groll von der VIVAWEST Wohnen GmbH vor Jürgen Neuhausen von der zentralen Grubenwehr über die Ziellinie.

VIVAWEST als Titelsponsor zeigte sich beeindruckt vom sechsten VIVAWEST-Marathon und der hohen Teilnehmerzahl am „Glückauf-Zukunft-Lauf!“.  „Wir sind als VIVAWEST stolz darauf, dieses Laufereignis und Familienfest im Ruhrgebiet ermöglichen zu können. Als Unternehmen, das seine Wurzeln im Bergarbeiter- und Werkswohnungsbau hat, haben wir uns sehr über die mehr als 1.200 Teilnehmer am ,Glückauf-Zukunft-Lauf!´ gefreut. Das ist eine eindrucksvolle Würdigung der Leistungen des Steinkohlenbergbaus, der Ende 2018 ausläuft“, sagte VIVAWEST-Geschäftsführerin Claudia Goldenbeld.

Ihr Geschäftsführer-Kollege Ralf Giesen ergänzte: „VIVAWEST wollte mit dem ,Glückauf-Zukunft-Lauf!´dem historischen Wendepunkt in der Geschichte  des Ruhrgebietes Rechnung tragen. Als Teilnehmer kann ich sagen: Die Solidarität und das Zusammengehörigkeitsgefühl während des Laufes von Prosper-Haniel nach Nordstern haben mich tief beeindruckt und bewegt. Ausdrücklich möchte ich allen ehrenamtlichen Helfern von VIVAWEST und der IG BCE danken, ohne deren Unterstützung der VIVAWEST-Marathon nicht möglich wäre.“

Und der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis erläuterte: „Die Entwicklung des Ruhrgebietes und der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands über Jahrzehnte hinweg sind ohne den Steinkohlenbergbau nicht denkbar. Der ,Glückauf-Zukunft-Lauf!´mit so vielen Teilnehmern ist ein Symbol für die Attraktivität und den Zukunftsoptimismus des Reviers.“ Und auch „Ruhrgebietskind“ und Fußball-Weltmeister Olaf Thon ließ es sich nicht nehmen, die Läufer auf ihren Weg zu schicken.

Dani Tsgay gewinnt den WAZ 10km-Lauf
In der Zeit von 34:24 Minuten gewann Dani Tsgay (LAZ Puma Rhein Sieg) souverän den WAZ 10km Lauf von Gladbeck nach Gelsenkirchen. Zweiter wurde Marvin Weiß (40:41 Minuten) von der LG Dorsten vor Heiko Schäfer (Re Runners) in 43:00 Minuten. Bei den Frauen war Anne Marie Richter vom SC Leipzig in 44:37 Minuten siegreich. Zweite wurde Birgit Kernebeck (46:32 Minuten, NSG Group) vor Emma Lochner-Stuppy aus Großbritannien (46:49 Minuten).

Gesamtschule Marienheide siegreich beim EVONIK-Schulmarathon

Insgesamt 1.505 Schülerinnen und Schüler machten sich beim kostenlosen EVONIK-Schulmarathon auf den Weg durch die vier Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck. In der Zeit von 3:07:58  Stunden siegten die sieben Schüler der Ekidenstaffel 1 der Gesamtschule Marienheide vor der Schulstaffel des Suitbertus-Gymnasium aus Düsseldorf in 3:09:03 Stunden. Den dritten Platz belegte das JTFO-Gymnasium Leichlingen 1 in 03:14:15 Stunden.

Sieger des Sparkassen-Staffelwettbewerbs kommt aus Essen

Bei den Sparkassen-Staffelwettbewerben konnte sich das Team Ayyo Essen durchsetzen. Simon Elkenhans, Martin Husen, Burak Besok und Manuel Martins teilten sich die Marathonstrecke und setzen sich in der Zeit von 2:42:47 Stunden vor dem Team des TLV Germani-Essen-Überruhr 1901 und einer gemeinsamen Staffel der Sparkassen Bochum und Hattingen durch.

Neuer Anmelderekord – Veranstalter zufrieden
Insgesamt waren für den VIVAWEST-Marathon 9.519 Teilnehmer gemeldet, was einen neuen Anmelderekord bedeutet. Darunter 1.091 Marathonläufer, 3.542 Halbmarathonläufer, 1.258 Läufer beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ 1.495 Teilnehmer beim WAZ 10km-Lauf, 1.505 Schülerinnen und Schüler beim EVONIK-Schulmarathon und 628 Teilnehmer beim Sparkassen-Staffelwettbewerb. Knapp 100.000 Zuschauer säumten die Strecke und die Start- und Zielbereiche beim diesjährigen VIVAWEST-Marathon, der vorbei an alten Zechen, Industriekultur und blühenden Naturlandschaften die ganze Vielfalt des Ruhrgebietes widerspiegelt. Insgesamt verlief die Veranstaltung trotz der warmen Temperaturen ohne größere Zwischenfälle. An allen Verpflegungsstellen und im Zielberiech wurden zusätzliche Duschen installiert, die von den Teilnehmern dankend angenommen wurden. „Der 6. VIVAWEST-Marathon ist ein voller Erfolg mit vielen tollen Highlights“, resümierte Philipp Weber, Projektleiter der MMP Event GmbH eine Stunde vor Zielschluss. „Wir danken insbesondere allen Helfern, die sich heute mächtig für das Wohlbefinden der Teilnehmer ins Zeug gelegt haben. Unser Dank geht auch an die Partner und beteiligten Kommunen für die tolle Zusammenarbeit“, so Weber weiter.



Das Ruhrgebiet auf den Beinen: 6. VIVAWEST-Marathon lockt Sonntag zum großen Sportfest mit tollen Highlights

Thursday den 24. May 2018
- Über 1.200 Teilnehmer beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“
- Ruhrkohle-Chor singt „Steigerlied“ mit Läufern und Zuschauern
- Guinness-Weltrekordversuch durch deutschen Topläufer Hendrik Pfeiffer
- Sparkassen-Staffelwettbewerbe sorgen für Gemeinschaftserlebnis
- Elias Sansar und Sigrid Bühler sind die Favoriten auf den Marathonsieg

Gelsenkirchen. Der 6. VIVAWEST-Marathon durch die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck hat es in sich. Knapp 10.000 Sportlerinnen und Sportler machen sich am 27. Mai auf die Beine bei den zahlreichen Laufwettbewerben, die das Sportereignis zu bieten hat. Vom WAZ 10km-Lauf über die Sparkassen-Staffelwettbewerbe und den kostenlosen EVONIK-Schulmarathon bis hin zum Halbmarathon und der Königsdisziplin Marathon: Für jeden lauffreudigen Sportler ist etwas dabei. Zumal die Strecke mit ihren Landmarken der Industriekultur und wunderschönen Landschaftsabschnitten die ganze Vielfalt des Reviers zu bieten hat. Auf der am Freitag beginnenden Marathonmesse am Musiktheater in Gelsenkirchen kann man sich bis einschließlich Sonntagmorgen nachmelden.

Über 1.200 Teilnehmer am „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ würdigen Leistungen des Bergbaus
Ein ganz besonderes Highlight ist in diesem Jahr der „Glückauf-Zukunft-Lauf!“. Wurde zu Beginn mit knapp 1.000 Teilnehmern aus Grubenwehr und Mitarbeitern der bergbauverbundenen Unternehmen gerechnet, werden es am Sonntag über 1.200 Läufer sein, die sich auf den Weg vom letzten noch aktiven Steinkohlen-Bergwerk im Ruhrgebiet, Prosper Haniel II in Bottrop, zur ehemaligen Zeche Nordstern aufmachen werden. Zum Ende des Jahres wird das Bergwerk Prosper-Haniel endgültig schließen. Mit dem „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ würdigt Titelsponsor VIVAWEST im Rahmen seines diesjährigen Marathons die Errungenschaften und Leistungen des Steinkohlenbergbaus und sendet ein Signal des Aufbruchs an die Region aus.

Sowohl für die Teilnehmer als auch für die Zuschauer entlang der knapp 11km langen Strecke wird dies sicher ein sehr emotionaler Lauf werden. Zum Startschuss um 09.30 Uhr werden zahlreiche prominente Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Sport erwartet. So haben sich ehemalige Fußballprofis vom MSV Duisburg, von Borussia Dortmund, dem VfL Bochum sowie deren Maskottchen wie auch Fußballlegende Olaf Thon zum Lauf angekündigt. Mit dabei sind zudem  Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, oder Evonik-Vorstandsmitglied Thomas Wessel. Frank Baranowski, Oberbürgermeister aus Gelsenkirchen  und sein Bottroper Amtskollege, Bernd Tischler, werden ebenfalls die Schuhe schnüren.

Ruhrkohle-Chor singt „Steigerlied“ mit Läufern und Zuschauern
Für zusätzliche Emotionen wird der 70 Mann starke Ruhrkohle-Chor sorgen, wenn er unmittelbar vor dem Startschuss das „Steigerlied“ im Startbereich in Gelsenkirchen anstimmen und gemeinsam mit den Läufern und Zuschauern singen wird. Der Auftritt wird von dort aus live auf eine große LED-Wand nach Bottrop übertragen, sodass die Teilnehmer des „Glückauf-Zukunft-Laufs!“ und Zuschauer dort ebenfalls kurz vor ihrem Start  mitsingen können. Gleichzeitig dürfen sich die Zuschauer in Gelsenkirchen darauf freuen, den Start des „Glückauf-Zukunft-Laufs!“ ebenfalls auf einer LED-Wand im Startbereich mit zu verfolgen. Nach dem Start wird der Ruhrkohle-Chor dann am Fanpoint von VIVAWEST auf Nordstern auftreten.

„Neben den Ehrungen der schnellsten „Glückauf-Zukunft-Läufer“ werden wir auf der VIVAWEST-Fanmeile natürlich wieder unseren Familientag durchführen. Neben musikalischem Rahmenprogramm und Moderation, vielfältigem Aktionsprogramm für Kinder und Informationspavillons der bergbauverbundenen Unternehmen wird mit einem Street-Food-Market auch für das leibliche Wohl aller Besucher der Fanmeile gesorgt sein-. Alle Besucher sind herzlich eingeladen“, erklärt Thomas Wels, Leiter Kommunikation von VIVAWEST.

Guinness-Weltrekordversuch durch deutschen Topläufer Hendrik Pfeiffer
Hendrik Pfeiffer, einer der schnellsten Marathonläufer Deutschlands, Qualifikant für die Olympischen Spiele 2016 und Sieger des Köln-Marathons 2017, hat sich vorgenommen beim VIVAWEST-Marathon einen Weltrekord aufzustellen. Der 25-Jährige wird versuchen, den bisherigen offiziellen Guinness World Record „Schnellster Halbmarathon im Anzug, männlich“, aufgestellt von Michael Tozer in 1:18:10 Stunde, zu unterbieten. „Ich freue mich schon seit Wochen riesig auf meinen speziellen Start beim VIVAWEST-Marathon. Auch wenn die Vorbereitung aus Rücksicht auf meine Achillesferse etwas eingeschränkt wurde, traue ich mir den Weltrekord zu“, sagt Hendrik Pfeiffer. Er geht mit einer Bestzeit von 1:03:42 Stunde auf Rekordjagd, bei seiner Marathonpremiere 2016 glänzte er in 2:13:11 Stunden.

Mit dem Lauf im Anzug möchte er die Symbiose zwischen Sport und Beruf und der dualen Karriere repräsentieren. „Angesichts der geringen staatlichen Förderung im Laufsport könnte dieses Modell vielleicht auch andere Unternehmen und Athleten dazu inspirieren, einen ähnlichen Weg zu gehen, da durch das Beschäftigen von Leistungssportlern ein Mehrwehrt für beide Seiten entsteht“, so Pfeiffer, der mittlerweile in Gelsenkirchen wohnt und Aufmerksamkeit auf seinen bislang sehr erfolgreichen Entwurf einer dualen Karriere lenken möchte. Neben seiner Tätigkeit als (semi)professioneller Athlet und einem Journalistik-Studium an der TU Dortmund arbeitet er als Werkstudent im Bereich Corporate Communications beim Stahlhändler Klöckner & Co SE in Duisburg.

Sparkassen-Staffelwettbewerbe sorgen für Gemeinschaftserlebnis
Bereits im sechsten Jahr ist die Sparkasse Gelsenkirchen einer der starken Partner des VIVAWEST-Marathons. Besonderes Augenmerk legt die Sparkasse Gelsenkirchen dabei auf die Teamwettbewerbe. Als Namensgeber der Marathonstaffel-Wettbewerbe liegt ihr der Teamgedanken besonders am Herzen. „Das liegt natürlich daran, dass jeder weiß: Die Sparkassen unterstützen traditionell vor allem den Breitensport. Uns liegt die Region, die Stadt, in der wir tätig sind, am Herzen. Dieser VIVAWEST-Marathon ist ein wichtiges Ereignis für unsere Städte - mit überregionaler Signalwirkung. Für die Läuferinnen und Läufer, die von außerhalb kommen, ist das ein regelrechtes Sight-Running: In wenigen Minuten gelangt man vom Zentrum ins Grüne zu imposanten Zeugnissen der Industriekultur. Diese Bilder werden ins ganze Land übertragen. Sie zeugen von der Vielfalt und Lebensqualität unserer Region. Eine gute Werbung! Mit der Sparkassen-Marathon-Staffel und dem Sparkassen-Firmenlauf wollen wir dazu beitragen, dass die Teilnehmer Spaß an der Bewegung und Teamgeist entwickeln. Wer schon früh Gefallen daran findet, den wird der Sport hoffentlich durch ein langes und gesundes Leben begleiten. Und ich denke, alle, die an diesem Event teilnehmen, haben schon gewonnen, ganz gleich, welche Staffel am Ende als erstes über die Ziellinie läuft“, sagt Frank Krallmann, Vorstandsstab der Sparkasse Gelsenkirchen. Insgesamt werden über 600 Staffelläufer erwartet. Darunter auch zahlreiche Mitarbeiter der Sparkasse.


Favoriten auf den Sieg: Elias Sansar und Sigrid Bühler
Als Favorit auf der Marathondistanz geht in diesem Jahr wieder Elias Sansar von der LG Lage an den Start. Bereits 2016 lief der 38-Jährige als Sieger in Gelsenkirchen ein, 2017 verpasste er in einem spannenden Rennen den Sieg um lediglich drei Sekunden. Seine stärksten Konkurrenten dürfte zum einen der Düsseldorfer Nikki Johnstone (Bestzeit 2:26 Stunden) sowie Jan-Simon Hamann aus Hamburg (Bestzeit 2:19 Stunden) sein. Weitere schnelle gemeldete Läufer sind Tim Kerkmann aus Bielefeld und Dennis Mehlfeld aus Lübeck.

Bei den Frauen möchte Sigrid Bühler vom LAZ Puma Rhein-Sieg ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Schärfste Konkurrentinnen sind Dioni Gorla aus Düsseldorf und Angela Mösch von der LG Deiringsen. Bei den Frauen dürfte eine Siegerzeit zwischen 2:55 Stunden und drei Stunden zu erwarten sein.

„Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen und erlebnisreichen VIVAWEST-Marathon und wünschen den Sportlern und Zuschauern einen tollen Tag. Es wäre großartig, wenn viele Menschen vor die Haustüre kommen, um die Sportler anzufeuern. Unser großer Dank gilt den vielen Helfern entlang der Strecke und im Start- und Zielbereich, unseren Partnern und den vier beteiligten Städten sowie allen Institutionen, die diese Veranstaltung erst möglich machen“, sagt Philipp Weber, Projektleiter bei der MMP Event GmbH.

Die Wettervorhersage für Sonntag sagt warme Temperaturen voraus. Die Veranstalter weisen darauf hin, ausreichend Flüssigkeit vor, während und nach dem Lauf an den Verpflegungsstellen zu sich zu nehmen und sich nicht zu überanstrengen. Außerdem werden zusätzliche Wassersprenger und Schwämme an den Verpflegungsstellen eingesetzt, die für Abkühlung sorgen.



Weltrekordversuch beim VIVAWEST-Marathon am 27. Mai im Ruhrgebiet

Monday den 23. April 2018
Hendrik Pfeiffer will Aufmerksamkeit auf duale Karriere lenken

Ruhrgebiet. Hendrik Pfeiffer, einer der schnellsten Marathonläufer Deutschlands, Qualifikant für die Olympischen Spiele 2016 und Sieger des Köln-Marathons 2017, hat sich vorgenommen beim VIVAWEST-Marathon einen Weltrekord aufzustellen. Der 25-Jährige wird am 27. Mai versuchen, den bisherigen offiziellen Guinness World Record „Schnellster Halbmarathon im Anzug (männlich)“, aufgestellt von Michael Tozer in 1:18:10 Stunde, zu unterbieten. „Das Laufen im Anzug repräsentiert die Symbiose zwischen Sport und Beruf perfekt. Angesichts der geringen staatlichen Förderung im Laufsport könnte dieses Modell vielleicht auch andere Unternehmen und Athleten dazu inspirieren, einen ähnlichen Weg zu gehen, da durch das Beschäftigen von Leistungssportlern Mehrwehrt für beide Seiten entsteht“, kommentiert Hendrik Pfeiffer sein Vorhaben. Er geht mit einer Bestzeit von 1:03:42 Stunde auf Rekordjagd, bei seiner Marathonpremiere 2016 glänzte er in 2:13:11 Stunden.

 

Pfeiffer, der mittlerweile in Gelsenkirchen und nur unweit des Startbereichs des VIVAWEST-Marathons wohnt, möchte mit diesem Vorhaben Aufmerksamkeit auf seinen bislang sehr erfolgreichen Entwurf einer dualen Karriere lenken. Neben seiner Tätigkeit als (semi)professioneller Athlet und einem Journalistik-Studium an der TU Dortmund, arbeitet er als Werkstudent im Bereich Corporate Communications beim Stahlhändler Klöckner & Co SE in Duisburg. Durch die Flexibilität seiner Arbeitsstelle ist es ihm möglich, trainingsintensive Phasen und Auslandsaufenthalte mit relevanten Einblicken in die Berufswelt als Basis für einen Einstieg in den Beruf nach der Sportkarriere sowie mit seinem Studium perfekt zu ergänzen. Auf der anderen Seite profitiert das Unternehmen von Pfeiffers leistungssportlichen Fähigkeiten, zum Beispiel bei der Betreuung der stark ausgeprägten Firmenlaufbewegung mit Trainingsprogrammen oder durch öffentliche Auftritte.

 

Der Startschuss zum Halbmarathon im Rahmen des VIVAWEST-Marathons erfolgt am 27. Mai 2018 um 10:30 Uhr in Gelsenkirchen in der Overwegstraße.

Alle Läufer, die Hendrik Pfeiffer gerne bei seinem Weltrekordversuch unterstützen und beim VIVAWEST-Marathon mitlaufen möchten, haben noch bis zum 20. Mai die Möglichkeit, sich unter www.vivawest-marathon für den Marathon (69 €), Halbmarathon (49 €), die Sparkassen-Staffelwettbewerbe (149 €)  oder den WAZ 10 KM-Lauf (25 €) anzumelden.



Noch 60 Tage bis zum 6. VIVAWEST-Marathon

Wednesday den 28. March 2018

 

- Bis 31. März vergünstigt für den VIVAWEST-Marathon 2018 anmelden

- Mehr als 6.500 Anmeldungen liegen bereits vor


Ruhrgebiet. Heute in genau 60 Tagen steht der 6. VIVAWEST-Marathon im Revier auf dem Programm. Am 27. Mai werden sich bis zu 10.000 Sportlerinnen und Sportler beim Marathon, Halbmarathon, als Vierer-Teams in den Sparkassen-Staffelwettbewerben, beim WAZ 10 KM-Lauf von Gladbeck nach Gelsenkirchen, beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ sowie die Schüler des Evonik-Schulmarathon auf ihren Weg durch das Ruhrgebiet machen.

6.500 Anmeldungen – Noch bis Ende März vergünstigt anmelden
Für das große Lauffest von Gelsenkirchen über Essen, Bottrop und Gladbeck liegen bereits mehr als 6.500 Anmeldungen vor – die Schallmauer von 10.000 Teilnehmern rückt dementsprechend näher. Alle, die noch mit dem Gedanken spielen, sich für den 6. VIVAWEST-Marathon anzumelden, können bis Ende März bares Geld sparen, da bis zu diesem Zeitpunkt noch eine günstigere Preisstufe gilt. Ein Start über die Marathondistanz kostet bis einschließlich 31. März 59 €, ab 1. April 69 €, ein Halbmarathon-Start 39 € (ab. 1. April 49 €). Und auch bei der Staffel lassen sich bis zu diesem Zeitpunkt noch 10 € sparen. Bereits für 139 € sind die vier Staffel-Läufer dabei (im Anschluss 149 €). Auch bei den kürzeren Disziplinen erhöhen sich nach dem Monatsende die Startgelder. Anmeldungen sind online unter www.vivavest-marathon.de möglich. Anmeldeschluss ist der 20. Mai 2018. Danach sind nur noch Anmeldungen vor Ort auf der Marathon-Messe in Gelsenkirchen am 25. und 26. Mai 2018 möglich.

 

Übersicht Startgebühren
Bis einschließlich Samstag, 31. März 2018:
Halbmarathon: 39,00 €, danach 49,00 €
Marathon: 59,00 €, danach 69,00 €
WAZ 10-km Lauf: 22,00 €, danach 25,00 €
Sparkassen Staffel für Jedermann: 139,00 €, danach 149 €
Sparkassen Staffel für Firmen: 139,00 €, danach 149 € zzgl. MwSt.



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27. Mai 2018

- Elias Sansar Sieger des 6. VIVAWEST-Marathon, Dioni Gorla gewinnt bei den Frauen
- Über 1.200 dem Bergbau verbundene Läufer würdigen Verdienste des deutschen Steinkohlebergbaus beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“
- 9.515 Teilnehmern bedeuten neuen Anmelderekord

- Über 100.000 Zuschauer entlang der Strecke

Ruhrgebiet. Deutschlands Topläufer Hendrik Pfeiffer hat beim VIVAWEST-Marathon in der Zeit von 1:12:47 Stunde einen neuen Guinness World Record für den schnellsten Halbmarathon im Business-Anzug aufgestellt. Zuvor lag dieser bei 1:18:10 Stunde.
Pfeiffer sicherte sich damit gleichzeitig den Sieg über die Halbmarathondistanz. Bei hochsommerlichen Temperaturen kühlte sich der 25-Jährige auf der abwechslungsreichen Strecke durch das Ruhrgebiet, vorbei an den Zechen Zollverein und Nordstern, immer wieder mit Eis ab, um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. „Im Anzug zu laufen, so eine Hitze zu erleben, das habe ich noch nie gemacht und es war eine absolute Grenzerfahrung. Ich hatte das Gefühl, in einer Badewanne zu sein und dann noch mit Höchstleistung hätte schwimmen müssen. Es war total anstrengend und ich bin überglücklich, dass ich den Rekord so deutlich geknackt habe. Das war schon ein spezielles Erlebnis“, sagte Pfeiffer direkt nach dem Zieleinlauf in Gelsenkirchen. Mit dem Lauf im Anzug wollte er die Symbiose zwischen Sport und Beruf und der dualen Karriere repräsentieren. „Angesichts der geringen staatlichen Förderung im Laufsport könnte dieses Modell vielleicht auch andere Unternehmen und Athleten dazu inspirieren, einen ähnlichen Weg zu gehen“, so Pfeiffer. Hendrik Pfeiffer, der in unmittelbarer Nähe zum Startbereich wohnt, kann sich ab sofort weltweit schnellster Läufer im Anzug über die Halbmarathondistanz nennen. Hinter Pfeiffer lief David Schönherr (LSF Münster) in 1:14:21 Stunde auf Rang 2, gefolgt von Simon Dahl (Bunerts Laufladen) in der Zeit 1:14:43 Stunde.

Elias Sansar Sieger über die Marathondistanz
Elias Sansar (Detmold) konnte seinen Titel aus dem Jahr 2016 zurückerobern, nachdem er im vergangenen Jahr Zweiter wurde. In 2:26:16 Stunden siegte er vor Tilahun Babsa (Spiridon Frankfurt) in 2:28:31 Stunden und Nikki Johnstone (Großbritannien) in 2:28:44 Stunden. Sansar blieb damit 19 Sekunden hinter dem Streckenrekord von Florian Neuschwander aus dem Premierenjahr des VIVAWEST-Marathons 2013. „Wir sind zwar auch hohe Temperaturen gewöhnt, aber hinten raus war es schon anstrengend. Umso glücklicher bin ich, dass ich gewonnen habe. Das Feld war sehr ausgeglichen und wir waren lange mit fünf, sechs Läufern eng beieinander. Mir hat es unheimlich Freude gemacht, beim VIVAWEST-Marathon wieder dabei zu sein“, sagte Sansar im Ziel.

Dioni Gorla gewinnt bei den Frauen

Eine Düsseldorferin hat sich den Sieg bei den Frauen im Ruhrgebiet erlaufen. Dioni Gorla vom ART Düsseldorf setze sich in 3:00:36 Stunden vor der Dortmunderin Angela Mösch (3:05:31 Stunden, LG Deiringsen) und der Titelverteidigerin Sigrid Bühler vom LAZ Puma Rhein-Sieg (3:15:15 Stunden) durch.

Über 1.200 dem Bergbau verbundene Läufer würdigen Verdienste des deutschen Bergbaus beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“

Es war der erwartete, emotionale Höhepunkt des diesjährigen VIVAWEST-Marathons. Der „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ mit über 1.200 bergbauverbundenen Teilnehmern am Start des Bergwerks Prosper Haniel II in Bottrop. Auf einer knapp elf Kilometer langen Strecke durch Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen liefen die Teilnehmer bis zur Zeche Nordstern, wo sie gebührend von hunderten Zuschauern und dem Ruhrkohle-Chor empfangen wurden. Der 70 Mann starke Chor hatte zuvor im Marathon-Startbereich in Gelsenkirchen noch das Steigerlied mit den Läufern und Zuschauern gesungen. Als Sieger des „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ lief in der Zeit von 40:20 Minuten Matthies Groll von der VIVAWEST Wohnen GmbH vor Jürgen Neuhausen von der zentralen Grubenwehr über die Ziellinie.

VIVAWEST als Titelsponsor zeigte sich beeindruckt vom sechsten VIVAWEST-Marathon und der hohen Teilnehmerzahl am „Glückauf-Zukunft-Lauf!“.  „Wir sind als VIVAWEST stolz darauf, dieses Laufereignis und Familienfest im Ruhrgebiet ermöglichen zu können. Als Unternehmen, das seine Wurzeln im Bergarbeiter- und Werkswohnungsbau hat, haben wir uns sehr über die mehr als 1.200 Teilnehmer am ,Glückauf-Zukunft-Lauf!´ gefreut. Das ist eine eindrucksvolle Würdigung der Leistungen des Steinkohlenbergbaus, der Ende 2018 ausläuft“, sagte VIVAWEST-Geschäftsführerin Claudia Goldenbeld.

Ihr Geschäftsführer-Kollege Ralf Giesen ergänzte: „VIVAWEST wollte mit dem ,Glückauf-Zukunft-Lauf!´dem historischen Wendepunkt in der Geschichte  des Ruhrgebietes Rechnung tragen. Als Teilnehmer kann ich sagen: Die Solidarität und das Zusammengehörigkeitsgefühl während des Laufes von Prosper-Haniel nach Nordstern haben mich tief beeindruckt und bewegt. Ausdrücklich möchte ich allen ehrenamtlichen Helfern von VIVAWEST und der IG BCE danken, ohne deren Unterstützung der VIVAWEST-Marathon nicht möglich wäre.“

Und der IG BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis erläuterte: „Die Entwicklung des Ruhrgebietes und der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands über Jahrzehnte hinweg sind ohne den Steinkohlenbergbau nicht denkbar. Der ,Glückauf-Zukunft-Lauf!´mit so vielen Teilnehmern ist ein Symbol für die Attraktivität und den Zukunftsoptimismus des Reviers.“ Und auch „Ruhrgebietskind“ und Fußball-Weltmeister Olaf Thon ließ es sich nicht nehmen, die Läufer auf ihren Weg zu schicken.

Dani Tsgay gewinnt den WAZ 10km-Lauf
In der Zeit von 34:24 Minuten gewann Dani Tsgay (LAZ Puma Rhein Sieg) souverän den WAZ 10km Lauf von Gladbeck nach Gelsenkirchen. Zweiter wurde Marvin Weiß (40:41 Minuten) von der LG Dorsten vor Heiko Schäfer (Re Runners) in 43:00 Minuten. Bei den Frauen war Anne Marie Richter vom SC Leipzig in 44:37 Minuten siegreich. Zweite wurde Birgit Kernebeck (46:32 Minuten, NSG Group) vor Emma Lochner-Stuppy aus Großbritannien (46:49 Minuten).

Gesamtschule Marienheide siegreich beim EVONIK-Schulmarathon

Insgesamt 1.505 Schülerinnen und Schüler machten sich beim kostenlosen EVONIK-Schulmarathon auf den Weg durch die vier Städte Gelsenkirchen, Essen, Bottrop und Gladbeck. In der Zeit von 3:07:58  Stunden siegten die sieben Schüler der Ekidenstaffel 1 der Gesamtschule Marienheide vor der Schulstaffel des Suitbertus-Gymnasium aus Düsseldorf in 3:09:03 Stunden. Den dritten Platz belegte das JTFO-Gymnasium Leichlingen 1 in 03:14:15 Stunden.

Sieger des Sparkassen-Staffelwettbewerbs kommt aus Essen

Bei den Sparkassen-Staffelwettbewerben konnte sich das Team Ayyo Essen durchsetzen. Simon Elkenhans, Martin Husen, Burak Besok und Manuel Martins teilten sich die Marathonstrecke und setzen sich in der Zeit von 2:42:47 Stunden vor dem Team des TLV Germani-Essen-Überruhr 1901 und einer gemeinsamen Staffel der Sparkassen Bochum und Hattingen durch.

Neuer Anmelderekord – Veranstalter zufrieden
Insgesamt waren für den VIVAWEST-Marathon 9.519 Teilnehmer gemeldet, was einen neuen Anmelderekord bedeutet. Darunter 1.091 Marathonläufer, 3.542 Halbmarathonläufer, 1.258 Läufer beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“ 1.495 Teilnehmer beim WAZ 10km-Lauf, 1.505 Schülerinnen und Schüler beim EVONIK-Schulmarathon und 628 Teilnehmer beim Sparkassen-Staffelwettbewerb. Knapp 100.000 Zuschauer säumten die Strecke und die Start- und Zielbereiche beim diesjährigen VIVAWEST-Marathon, der vorbei an alten Zechen, Industriekultur und blühenden Naturlandschaften die ganze Vielfalt des Ruhrgebietes widerspiegelt. Insgesamt verlief die Veranstaltung trotz der warmen Temperaturen ohne größere Zwischenfälle. An allen Verpflegungsstellen und im Zielberiech wurden zusätzliche Duschen installiert, die von den Teilnehmern dankend angenommen wurden. „Der 6. VIVAWEST-Marathon ist ein voller Erfolg mit vielen tollen Highlights“, resümierte Philipp Weber, Projektleiter der MMP Event GmbH eine Stunde vor Zielschluss. „Wir danken insbesondere allen Helfern, die sich heute mächtig für das Wohlbefinden der Teilnehmer ins Zeug gelegt haben. Unser Dank geht auch an die Partner und beteiligten Kommunen für die tolle Zusammenarbeit“, so Weber weiter.

24. Mai 2018
- Über 1.200 Teilnehmer beim „Glückauf-Zukunft-Lauf!“
- Ruhrkohle-Chor singt „Steigerlied“ mit Läufern und Zuschauern
- Guinness-Weltrekordversuch durch deutschen Topläufer Hendrik Pfeiffer
- Sparkassen-Staffelwettbewerbe sorgen für Gemeinschaftserlebnis
- Elias Sansar und Sigrid Bühler sind die Favoriten auf den Marathonsieg